Airfryer vs. Heißluftofen: Der ultimative Vergleich
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Die moderne Küchentechnologie hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Evolution durchgemacht. Besonders im Bereich der fettarmen Zubereitung haben sich zwei Gerätetypen besonders hervorgetan: Airfryer und Heißluftöfen. Beide versprechen knusprige Ergebnisse mit weniger Fett, aber welches Gerät ist tatsächlich die bessere Wahl für anspruchsvolle Hobbyköche und Profis? In diesem ausführlichen Vergleich beleuchten wir alle Aspekte dieser innovativen Küchenhelfer und helfen Ihnen, die perfekte Entscheidung für Ihre kulinarischen Bedürfnisse zu treffen.
Funktionsweise von Airfryer und Heißluftofen im Detail
Bevor wir in den direkten Vergleich einsteigen, ist es wichtig, die grundlegende Technologie hinter beiden Geräten zu verstehen. Airfryer und Heißluftöfen nutzen das Prinzip der Heißluftzirkulation, unterscheiden sich jedoch in einigen entscheidenden Aspekten.
Ein Airfryer – auch als Heißluftfritteuse bekannt – ist kompakter und arbeitet mit einer hochkonzentrierten Heißluftzirkulation in einem relativ kleinen Garraum. Das schnell zirkulierende, heiße Luftsystem erzeugt einen intensiven Luftstrom, der das Gargut von allen Seiten gleichmäßig erhitzt. Die meisten Modelle verwenden dabei Temperaturen zwischen 80 und 200 Grad Celsius.
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Ein Heißluftofen hingegen ist grundsätzlich ein Backofen mit eingebautem Ventilator, der die Hitze im gesamten Garraum verteilt. Diese Geräte bieten typischerweise mehr Platz und verschiedene Einschubebenen. Die Luft wird zwar ebenfalls zirkuliert, aber nicht mit der gleichen Intensität wie in einem Airfryer.
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Leistungsvergleich: Wo brilliert der Airfryer gegenüber dem Heißluftofen?
Wenn es um die reine Leistung geht, haben beide Geräte ihre Stärken und Schwächen. Der Airfryer glänzt besonders bei der Zubereitung von Speisen, die traditionell frittiert werden – Pommes Frites, Chicken Wings oder Frühlingsrollen werden darin beeindruckend knusprig. Durch die kompakte Bauweise und die intensive Luftzirkulation erreicht ein hochwertiger Philips Airfryer oder ähnliche Premiummodelle eine Hitzeverteilung, die in Sachen Knusprigkeit fast an traditionelles Frittieren herankommt – und das mit bis zu 80% weniger Fett.
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Der Heißluftofen punktet dagegen mit Vielseitigkeit. Mit seinem größeren Garraum und den verschiedenen Einschubhöhen eignet er sich hervorragend für das gleichzeitige Garen mehrerer Gerichte oder größerer Portionen. Zudem bieten moderne Modelle wie der Delonghi Heißluftofen oft zusätzliche Funktionen wie Grillen, Toasten oder sogar Dampfgaren – ein entscheidender Vorteil für kreative Köche, die verschiedene Garmethoden nutzen möchten.
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Energieeffizienz und Aufheizzeit
In Sachen Energieeffizienz hat der Airfryer die Nase vorn. Dank des kleineren Garraums und der gezielten Hitzeverteilung benötigt er weniger Energie und heizt deutlich schneller auf als ein Heißluftofen. Die meisten kompakten Airfryer sind innerhalb von 2-3 Minuten einsatzbereit – ein erheblicher Zeitvorteil gegenüber den 8-10 Minuten, die ein Heißluftofen zum Vorheizen benötigt.
Diese Effizienz macht den Airfryer besonders attraktiv für Single-Haushalte oder schnelle Mahlzeiten. Während der Heißluftofen bei größeren Mengen oder längeren Garzeiten wiederum effizienter sein kann, da er die Wärme besser hält und weniger nachheizen muss.
Platzanspruch und Integration in die Küche
Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist der Platzbedarf. Der Airfryer ist als Standgerät konzipiert und nimmt je nach Modell zwischen 25×25 cm und 40×40 cm Grundfläche auf der Arbeitsplatte ein. Premium-Modelle wie der Ninja Airfryer bieten zwar ein ansprechendes Design, dennoch stellt sich die Frage des Stauraums, wenn das Gerät nicht täglich genutzt wird.
Der Heißluftofen hingegen kann in vielen Fällen den herkömmlichen Backofen ersetzen oder ist als Einbaugerät erhältlich. Dies spart wertvolle Arbeitsfläche in der Küche. Allerdings benötigt er grundsätzlich mehr Raum als ein Airfryer – ein Faktor, der besonders in kleinen Küchen entscheidend sein kann.
Kulinarische Möglichkeiten: Was können Sie zubereiten?
Die kulinarischen Möglichkeiten sind bei der Kaufentscheidung oft ausschlaggebend. Beide Geräte bieten vielfältige Zubereitungsmethoden, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte.
Der Airfryer überzeugt vor allem bei:
- Knusprigen Snacks wie Pommes, Nuggets und Frühlingsrollen
- Kleinen Fleischstücken wie Koteletts oder Chicken Wings
- Gemüse mit Röstaromen
- Kleineren Backwaren wie Muffins oder Aufbackbrötchen
Professionelle Köche schätzen besonders die Möglichkeit, mit minimaler Fettmenge intensiv aromatisierte Gerichte zu kreieren. Die starke Luftzirkulation sorgt für eine Art Umluft-Boost, der bei richtiger Anwendung für eine beeindruckende Maillard-Reaktion sorgt – jene chemische Reaktion, die für die Bräunung und Aromabildung verantwortlich ist.
Der Heißluftofen glänzt dagegen bei:
- Größeren Braten und ganzen Hähnchen
- Mehreren Gerichten gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen
- Klassischen Backwaren wie Kuchen, Brot und Aufläufen
- Kompletten Mahlzeiten für größere Haushalte
Die Flexibilität des Heißluftofens wird besonders geschätzt, wenn es um komplexe Menüs oder das Kochen für mehrere Personen geht. Mit einem Multifunktions-Heißluftofen können Sie von der Pizza bis zum Sonntagsbraten nahezu alles zubereiten.
Reinigung und Wartung im Vergleich
Ein nicht zu unterschätzender Aspekt im hektischen Alltag ist die Reinigung. Hier bietet der Airfryer eindeutige Vorteile: Die meisten Modelle verfügen über spülmaschinengeeignete Komponenten, die sich leicht entnehmen und reinigen lassen. Da beim Garen im Airfryer weniger Fett verwendet wird, entstehen auch weniger Spritzer und Verschmutzungen.
Der Heißluftofen erfordert in der Regel mehr Reinigungsaufwand, ähnlich wie ein konventioneller Backofen. Zwar bieten einige hochwertige Modelle selbstreinigende Funktionen oder spezielle Beschichtungen, dennoch bleibt der Reinigungsaufwand höher als beim Airfryer.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Lohnt sich die Investition?
Die Preisspanne für beide Gerätetypen ist beträchtlich. Einstiegs-Airfryer sind bereits ab etwa 50 Euro erhältlich, während Premium-Modelle mit größerem Fassungsvermögen und zusätzlichen Funktionen bis zu 300 Euro kosten können. Heißluftöfen beginnen preislich ähnlich, können bei Profi-Modellen mit umfassender Ausstattung jedoch deutlich teurer werden – hier sind Preise von 400 bis 1000 Euro keine Seltenheit.
Die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis lässt sich nicht pauschal beantworten. Für Singles oder kleine Haushalte mit begrenztem Platz bietet ein hochwertiger Airfryer oft das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Für größere Familien oder ambitionierte Hobbyköche, die regelmäßig komplexe Gerichte zubereiten, kann sich die höhere Investition in einen qualitativ hochwertigen Heißluftofen durchaus lohnen.
Fazit: Welches Gerät passt zu Ihren Bedürfnissen?
Die Entscheidung zwischen Airfryer und Heißluftofen hängt letztlich von Ihren individuellen Bedürfnissen und Kochgewohnheiten ab:
Der Airfryer ist die ideale Wahl, wenn:
Sie häufig für 1-2 Personen kochen, schnelle und fettarme Mahlzeiten bevorzugen, begrenzten Platz in der Küche haben oder Wert auf einfache Reinigung legen. Ein Qualitäts-Airfryer kann ein wahres Multitalent in der modernen Küche sein.
Der Heißluftofen überzeugt dagegen, wenn:
Sie regelmäßig für mehr als 2 Personen kochen, vielseitig und auf mehreren Ebenen garen möchten, klassische Backergebnisse erwarten oder einen konventionellen Backofen ersetzen wollen. Die größere Investition zahlt sich durch die Vielseitigkeit aus.
Für viele Gourmet-Küchen hat sich übrigens eine Kombination beider Geräte bewährt: Der Airfryer für schnelle, knusprige Zubereitungen im Alltag und der Heißluftofen für komplexere Gerichte und größere Gesellschaften.
Unabhängig von Ihrer Entscheidung steht fest: Sowohl Airfryer als auch Heißluftöfen repräsentieren die moderne Hightech-Küche und ermöglichen eine gesündere Zubereitung ohne Kompromisse beim Geschmack – ein kulinarischer Fortschritt, den anspruchsvolle Köche zu schätzen wissen.
+ Wie viel Energie spart ein Airfryer im Vergleich zu einem herkömmlichen Backofen?
Ein Airfryer spart deutlich Energie gegenüber einem klassischen Backofen. Der Hauptgrund: Er heizt in nur 2-3 Minuten auf, während ein Heißluftofen 8-10 Minuten benötigt.
Durch den kleineren Garraum muss weniger Luft erhitzt werden, was den Energieverbrauch um bis zu 50% reduzieren kann – besonders bei kleineren Portionen. Die kompakte Bauweise sorgt außerdem für weniger Wärmeverlust. Moderne Heißluftfritteusen verbrauchen typischerweise zwischen 1200-1500 Watt, während Backöfen oft 2000-3000 Watt ziehen.
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Wichtig zu beachten: Bei größeren Mengen oder längeren Garzeiten kann ein Heißluftofen effizienter sein, da er die Wärme besser hält. Für Single-Haushalte oder schnelle Mahlzeiten ist der Airfryer jedoch der klare Gewinner in Sachen Energieeffizienz. Die Ersparnis summiert sich gerade bei täglicher Nutzung spürbar auf der Stromrechnung.
+ Was kann man alles in einem Airfryer zubereiten?
Ein Airfryer ist vielseitiger als viele denken! Neben klassischen Pommes Frites und Chicken Wings können Sie damit eine breite Palette an Gerichten zubereiten.
Perfekt geeignet für:
- Knusprige Snacks wie Frühlingsrollen, Nuggets und Mozzarella-Sticks
- Kleine Fleischstücke wie Koteletts, Steaks oder Hackbällchen
- Gemüse mit herrlichen Röstaromen – von Zucchini bis Paprika
- Kleinere Backwaren wie Muffins oder Aufbackbrötchen
Die starke Luftzirkulation sorgt für die perfekte Maillard-Reaktion – das bedeutet intensive Bräunung und Aromenbildung mit bis zu 80% weniger Fett als beim traditionellen Frittieren. Premium-Modelle wie der Philips Airfryer oder Ninja Airfryer bieten oft vorprogrammierte Einstellungen für verschiedene Lebensmittel.
+ Welcher Airfryer ist am besten für eine 4-köpfige Familie geeignet?
Für eine 4-köpfige Familie sollten Sie zu einem Airfryer XXL mit mindestens 4-5 Liter Fassungsvermögen greifen. Standard-Modelle mit 2-3 Litern sind für Familien meist zu klein und erfordern mehrere Durchgänge.
Top-Empfehlungen für Familien: Der Philips Airfryer XXL bietet 6,2 Liter Volumen und bereitet problemlos 1,4 kg Pommes in einem Durchgang zu. Der Ninja Airfryer Max überzeugt mit 5,2 Liter Kapazität und sechs Kochfunktionen.
Alternativ können Sie auch einen Heißluftofen in Betracht ziehen – er bietet mehr Platz und verschiedene Einschubebenen für gleichzeitiges Garen mehrerer Gerichte. Der Delonghi Heißluftofen beispielsweise fasst bis zu 30 Liter und kann komplette Familienmahlzeiten zubereiten. Achten Sie bei der Auswahl auch auf spülmaschinengeeignete Teile – das erleichtert die Reinigung erheblich.
+ Wie reinigt man einen Airfryer am effektivsten?
Die Reinigung eines Airfryers ist erfreulich unkompliziert – einer der großen Vorteile gegenüber einem traditionellen Backofen. Die meisten Komponenten sind spülmaschinengeeignet.
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So gehen Sie vor:
- Lassen Sie das Gerät nach dem Kochen 10-15 Minuten abkühlen
- Entnehmen Sie Korb und Garschale – beide können direkt in die Spülmaschine
- Wischen Sie das Innere mit einem feuchten Tuch aus
- Bei hartnäckigen Verkrustungen hilft ein Backofenreiniger oder eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser
Profi-Tipp: Legen Sie perforiertes Backpapier oder spezielle Airfryer-Einlagen aus, um Verschmutzungen vorzubeugen. Ein Heißluftofen erfordert dagegen deutlich mehr Reinigungsaufwand, ähnlich wie ein konventioneller Backofen. Da beim Garen im Airfryer außerdem weniger Fett verwendet wird, entstehen automatisch weniger Spritzer.
+ Lohnt sich ein teurer Marken-Airfryer oder reicht ein günstiges Modell?
Die Preisspanne bei Airfryern reicht von 50 bis 300 Euro – aber lohnt sich die Investition in Premium-Modelle? Aus meiner Erfahrung: Ja, wenn Sie das Gerät regelmäßig nutzen.
Markengeräte wie der Philips Airfryer oder Ninja Airfryer bieten:
- Gleichmäßigere Hitzeverteilung für bessere Ergebnisse
- Robustere Verarbeitung und längere Lebensdauer
- Vorprogrammierte Einstellungen für verschiedene Gerichte
- Größere Fassungsvermögen (wichtig für Familien)
- Bessere Beschichtungen, die länger halten
Günstige Heißluftfritteusen ab 50 Euro reichen für gelegentliche Nutzung durchaus aus, haben aber oft kleinere Kapazitäten und ungleichmäßigere Garergebnisse. Für Singles oder zum Ausprobieren sind sie eine gute Wahl. Wer jedoch täglich kocht und Wert auf perfekte Knusprigkeit legt, sollte 150-250 Euro investieren. Das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis zahlt sich durch Langlebigkeit und Kochergebnisse aus.
+ Kann ein Airfryer den Backofen komplett ersetzen?
Ein Airfryer kann für Single-Haushalte oder Paare durchaus den Backofen weitgehend ersetzen – aber mit Einschränkungen. Die kompakte Bauweise macht ihn perfekt für kleine Portionen und schnelle Mahlzeiten.
Was der Airfryer gut ersetzt: Aufbackbrötchen, kleine Pizzen, Muffins, Hähnchenschenkel und natürlich alles, was knusprig werden soll. Er heizt schneller auf und spart Energie.
Wo er an Grenzen stößt: Große Braten, ganze Hähnchen, große Kuchen oder mehrere Gerichte gleichzeitig passen nicht hinein. Hier ist ein Heißluftofen die bessere Wahl.
Ideale Lösung: Viele Gourmet-Küchen nutzen beide – den Airfryer für den Alltag und schnelle Gerichte, den Heißluftofen für größere Anlässe. Der Delonghi Heißluftofen bietet beispielsweise mehr Flexibilität mit verschiedenen Einschubebenen. Für Familien empfiehlt sich eher ein Multifunktions-Backofen mit Heißluftfunktion.
+ Wie viel Fett spart man wirklich beim Kochen mit einem Airfryer?
Mit einem Airfryer können Sie tatsächlich bis zu 80% Fett einsparen – das ist keine Marketingbehauptung, sondern messbare Realität! Die intensive Heißluftzirkulation macht großzügige Ölmengen überflüssig.
Konkrete Beispiele: Traditionell frittierte Pommes Frites schwimmen in Öl und nehmen etwa 15-20g Fett pro 100g auf. Im Heißluftfritteuse benötigen Sie nur einen Esslöffel Öl für 500g Kartoffeln – etwa 3g Fett pro 100g.
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Gesundheitlicher Vorteil: Bei Chicken Wings oder fetthaltigen Lebensmitteln tropft überschüssiges Fett sogar ab, was sie noch kalorienärmer macht. Ein Ölsprüher hilft, die Fettmenge noch präziser zu dosieren.
Der Clou: Trotz minimalen Fettgehalts erreichen Sie durch die Maillard-Reaktion knusprige Ergebnisse. Premium-Modelle wie der Philips Airfryer optimieren die Luftzirkulation für maximale Knusprigkeit bei minimalem Ölverbrauch.
+ Welches Zubehör brauche ich wirklich für meinen Airfryer?
Ein Airfryer funktioniert grundsätzlich ohne Zusatzzubehör, aber einige Helfer erweitern die Möglichkeiten erheblich und erleichtern die Reinigung.
Wirklich sinnvolles Zubehör:
Nettes Extra: Ein Airfryer-Kochbuch liefert Inspiration für neue Gerichte. Für Besitzer eines Ninja Airfryers oder Philips Airfryers gibt es oft markenspezifische Erweiterungen. Achten Sie beim Zubehörkauf auf die Kompatibilität mit Ihrer Gerätegröße!
+ Was sind die häufigsten Fehler beim Kochen mit dem Airfryer?
Auch wenn ein Airfryer einfach zu bedienen ist, gibt es typische Anfängerfehler, die das Ergebnis beeinträchtigen.
Die 5 häufigsten Fehler:
- Überfüllung des Garkorbs: Die Heißluft muss zirkulieren können. Füllen Sie maximal zu 2/3 und schütteln Sie mittendrin
- Kein Vorheizen: 2-3 Minuten Vorheizen sorgen für gleichmäßigere Ergebnisse
- Komplett ohne Fett kochen: Ein Ölsprüher mit etwas Öl verbessert Geschmack und Bräunung
- Falsches Zubehör verwenden: Normales Backpapier blockiert die Luftzirkulation – nutzen Sie perforiertes
- Zu hohe Temperaturen: Folgen Sie den Rezepten – meist reichen 180°C statt 200°C aus
Ein gutes Airfryer-Rezeptbuch hilft, diese Fehler zu vermeiden. Premium-Modelle wie der Philips Airfryer haben vorprogrammierte Einstellungen, die viele Fehlerquellen eliminieren. Mit etwas Übung werden Ihre Pommes perfekt knusprig!
+ Für welche Haushaltsgröße lohnt sich eher ein Heißluftofen statt eines Airfryers?
Die Entscheidung zwischen Airfryer und Heißluftofen hängt stark von der Haushaltsgröße ab. Ab 3-4 Personen wird ein Heißluftofen deutlich praktischer.
Für Singles und Paare (1-2 Personen): Ein Heißluftfritteuse mit 2-4 Liter Fassungsvermögen ist völlig ausreichend. Sie sparen Energie, Platz und Reinigungszeit.
Für Familien (3-4 Personen): Greifen Sie zu einem großen Airfryer XXL (5-6 Liter) oder besser gleich zu einem Heißluftofen. Der Delonghi Heißluftofen bietet beispielsweise 30 Liter und mehrere Einschubebenen.
Für Großfamilien (5+ Personen): Ein Multifunktions-Heißluftofen ist hier unverzichtbar. Sie können auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig Hähnchenschenkel, Gemüse und Kartoffelwedges garen.
Tipp: Viele Hobbyköche kombinieren beide – den Airfryer für schnelle Alltagsgerichte und den Heißluftofen für Wochenenden und Gäste. Das bietet maximale Flexibilität.